PXP-Studie: Wert- und Kostenmanagement

PXP-Studie: Wert- und Kostenmanagement

Viele Potenziale bleiben nach wie vor ungenutzt.

ABSTRACT

In vielen Unternehmen findet die Kostenoptimierung vorwiegend in der laufenden Serie und im Vergabeprozess statt. Somit liegt aktuell ein starker Fokus auf der kommerziellen Optimierung in der Beschaffung. Viele Unternehmen möchten zukünftig die Optimierung der Total Cost of Ownership (TCO) in der frühen Phase betreiben – also dort, wo die Beeinflussung der Kosten am größten ist.

Wie ist die aktuelle Kostenmanagement-Situation bei den Top-Unternehmen der fertigenden Industrie? Werden Kosten nur innerhalb der Geschäftsbereiche optimiert – oder findet ein übergreifendes Value-Management statt? Werden schnittstellenübergreifende Potenziale genutzt? Als eine der führenden deutschen Managementberatungen im Bereich des Wert- und Kostenmanagements vertreten wir folgende These: Nur durch eine enge Verzahnung der Bereiche Entwicklung, Einkauf, Operations und Vertrieb können schnittstellenübergreifende Potentiale identifiziert – und damit die Kosten aus Sicht des Gesamtunternehmens optimiert werden. Nur: Wird dieses Idealmodell in der Unternehmenspraxis bereits gelebt? Um dies herauszufinden, haben wir im Zeitraum November/Dezember 2014 die aktuelle Kostenmanagement-Situation im Rahmen eines Online-Surveys beleuchtet.

DER AUTOR

Geschäftsführer und Partner von POLARIXPARTNER, Markus Wiederstein, ist ein gefragter Unternehmens-Berater in der fertigenden Industrie, vorwiegend in der Automobilindustrie. Seine Schwerpunktthemen sind Restrukturierungen und Kostensenkungsprojekte. Er ist Diplom-Ingenieur mit umfassender Industrieerfahrung (Porsche AG, Mubea) in der Produktion, Einkauf, Kostenanalyse und Prozessoptimierung. Er hat bei Porsche als Schwerpunkt seiner Arbeit Kostensenkungsprojekte mit Zulieferern durchgeführt. Zuvor war er bei Tier1-Zulieferer Mubea als Projektmanager und Produktionsleiter beschäftigt.